Wer ich bin

Mein Weg

BurgIn meiner Jugend stellten Ärzte bei mir ein ausgeprägtes Rückenleiden fest. Die Empfehlung des orthopädischen Schwerpunktklinikums war eine Operation zur Begradigung und damit verbundene Versteifung der Wirbelsäule. Mein Traum, Tänzerin zu werden, zerplatzte wie eine Seifenblase. Dank meiner Mutter, die nicht bereit war, die damit verbundenen Risiken für mich einzugehen, wurde ich nicht operiert. Anstelle dessen nahmen Korsetts, Verbot sämtlicher Sportarten sowie Krankengymnastik ihren Platz in meinem Alltag ein.

Abgesehen davon waren sowohl Kopfschmerzen als auch Migräne ständige Begleiter. Etliche Untersuchungen und Mutmaßungen zu den Ursachen verliefen im Sande. Ich müsse einfach damit leben – es sei wohl eine Folgeerscheinung der Skoliose oder vererbt.

Nach meiner Ausbildung und einigen Stationen in unterschiedlichen Unternehmen erreichte ich einen Punkt, an dem meine Karriere noch einmal eine andere Dynamik annahm. Ich gründete ein Unternehmen im Familienverbund. Als geschäftsführende Gesellschafterin war ich – äußerlich betrachtet – erfolgreich. Nur das Gefühl eines erfüllten Lebens blieb aus. Migräneattacken in immer kürzeren Abständen und viele kleinere “Hinweise” ließen mich nicht los.

Die Einsicht, dass mein Körper es gut mit mir meinte und mich auf etwas hinwies, erlangte ich erst sehr spät. Nach sieben Jahren verabschiedete ich mich von der äußerlich perfekten Vorstellung, dort in dem Unternehmen mein Leben zu verbringen. Ich stieg aus und krempelte mein Leben grundlegend um. Es folgten Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Coaching, Training und Yoga sowie die professionelle Auseinandersetzung mit meinen eigenen Lernfeldern.

Diese Erkenntnisse nutze ich heute in meinem Beruf, um bei meinen Terminen

  • einen größeren Hebel für Veränderungen der eigens definierten Ziele zu ermöglichen und
  • geerbte oder übertragene Einstellungen, Glaubenssätze oder Muster und erlebte Erfahrungen aufzulösen und die Herstellung einer gesunden Balance zu unterstützen.

 

Mein Anspruch

Die Besucher, die zu mir kommen, haben unterschiedliche Intentionen. Sie wollen beruflich oder privat etwas verändern oder bewegen:

  • den “richtigen” Weg finden
  • ihre Persönlichkeit entfalten
  • sich von einem Muster lossagen
  • sich von körperlichen Fesseln “entleiden”
  • ihre Gesprächsführung qualifizieren
  • ihr Spannungsfeld Beruf/Karriere und Persönlichkeit/Rolle in Einklang bringen
  • eine verfahrene Situation lösen
  • ihre Motivation entdecken
  • eine eingeschliffene Verhaltensweise modifizieren
  • ein Bewusstsein für die wahren Gefühle schaffen
  • ihr Potenzial erkunden oder
  • neue Impulse und Sichtweisen entdecken

Jeder einzelne Punkt stellt eine Herausforderung dar.

Mein Anspruch besteht darin, einen geschützten Raum zu kreieren, in dem die Möglichkeit entsteht, das Anliegen gedanklich zu bewegen und einen – deinem Tempo entsprechenden – durchführbaren, erfolgreichen Übergang in den Alltag zu begleiten.

Was ist eigentlich ein Besucher?

Laut Definition beschreibt es eine Person, die zu jemandem kommt, um sie zu sprechen. Für mich ist es noch viel mehr: Ich freue mich über Besuch. Ein Besuch ist wertschätzend für beide Seiten – denn es geht voraus, dass jemand sich auf den Weg macht und ein anderer den Raum bereitstellt. Mit Besuchern assoziiere ich Zeit nehmen und Zeit geben. Auch wenn es nicht immer Kekse gibt. Aus diesem Grund nenne ich meine Besucher “Besucher”. Und um einen genaueren Einblick zu bekommen, siehst du meinen “Besuchsraum”.

Meine Überzeugung

Mein Verständnis von Körpersignalen oder Lebenssituationen ist, dass wir bzw. unser Körper oder unser Umfeld uns auf etwas aufmerksam machen. Genauso wie uns Zeit limitiert, etwas zu schaffen, gibt uns Druck – körperlich oder geistig – die Aufforderung, Ausgleich zu schaffen. Ein Appell, die Ursache zu erkennen, etwas Altes zu heilen oder etwas Erlebtes aus der Vergangenheit noch einmal gespiegelt zu bekommen, um es dann loslassen zu können. Sobald wir erkennen, dass wir nicht Opfer einer Situation sondern “Drehbuchautor” sind, entsteht die Möglichkeit, das eigene Leben selbst “neu” zu gestalten.

Der Mensch ist ein biologisches System, das sich fördern und erhalten möchte. Aus dieser Sichtweise heraus ist Leid in Form einer Situation oder körperlichen Symptomen auch eine Chance. Eine Chance, Einsichten zu gewinnen, um etwas im Leben zu erkennen und zu verändern.

„Für mich bedeutet das Wort „erfolgreich“
richtig folgen – sich selbst folgen.
Und dadurch ein erfülltes Leben zu leben.“

 

Nachrichten von mir

blumen

Wenn du Lust hast, ab und zu ein Lebenszeichen von mir zu erhalten,
sende ich dir gern – so 3 bis 4 Mal im Jahr – eine kleine Nachricht zu.
Viele Grüße